Täglich Brot

Hallo liebe Mamas oder „in spe“!

Ich freue mich, dass so viele Menschen meinen Blog lesen, obwohl es doch schon einige Zeit her ist, dass ich ihn geschrieben habe.

Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt, eine vegane Mama zu sein. Auf Festen, auf Spielplätzen, im Kindergarten, im Laden oder einfach auf der Straße beantworte ich Fragen zu unserem Lebensstil. Tatsächlich auch immer noch im Kreis der Familie. Das ist Alltag, und mit jedem Mal wird es ein bisschen leichter. Und jeden Tag wird es akzeptabler, denn vegan zu sein, das ist jetzt *juhu* im Trend.

Viele fragen trotzdem noch völlig ungläubig, was wir denn dann eigentlich essen würden. Und deswegen habe ich angefangen, jedes Mal wenn ich dran denke, ein Foto vom Essen zu machen. Wir machen nichts aufwändiges, denn dazu fehlt mir einfach die Zeit. Trotzdem bestimmt interessant für Allesesser oder als Ideenfinder für andere vegane Mamis. Nun im Blog zusammengestellt und (fast) jeden Tag kommt mehr:

http://vielfaltvegan.wordpress.com

Meinen Kindern geht es sehr gut. Die Kleine ist jetzt 2 1/2 Jahre und das süßeste Mädchen der Welt, kann alles ihrem Alter entsprechend und mehr. Mein Großer ist 4 1/2 Jahre und geht ins zweite Kindergartenjahr. Auch er macht sich gut, er ist mir manches Mal ein bisschen zu schlau. ;-)

Mangelerscheinungen sind noch keine aufgetreten, und überdurchschnittlich krank sind wir auch nicht. Im Kindergarten wird für meinen Sohn vegan gekocht und auch sonst halten wir uns gut. Ich freue mich sehr, daß wir langsam schon Warum-Fragen der Kinder zum Thema Essen beantworten können. Es ist eine aufregende neue Aufgabe, den Mittelweg zwischen Wahrheit und Rücksichtnahme auf das Alter der Kleinen zu finden. Ich werde es Euch gerne bei Gelegenheit berichten.

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Kindergarten

Mein Sohn ist jetzt bald vier und meine Tochter wird im Juli zwei Jahre alt. Wir sind mit dem Großen gut im Kindergarten angekommen. Da er über den Mittag dort ist, stellt der Kindergarten auch das Mittagessen. Wir haben das Glück, eine Einrichtung gefunden zu haben, in der frisch gekocht wird und für ihn vegan.

Wie spricht man am Besten das Thema „veganes Kind“ im Kindergarten an?
Ich ließ die Bombe platzen, als die Kindergärtnerin mich beim Vorgespräch nach Allergien fragte. Ich sagte, ich wisse nicht, ob mein Kind eine Laktoseintoleranz hat, weil wir vegan leben.
– „Das ist überhaupt kein Problem,“ überraschte sie mich, „wir können uns mit der Köchin zusammensetzen und besprechen, wie das am Besten umzusetzen ist. In der Gruppe werden sicher beim ersten und zweiten Mal Fragen entstehen, aber danach ist das abgehakt für die Kinder. Wir wollen, dass er kein Außenseiter wird, deswegen bekommt er immer das gleiche Essen wie die Anderen, nur dass wir es etwas abändern, damit es vegan ist. Bei Buffets darf er von ‚seinem‘ Teil des Tisches holen. Das haben wir schon bei anderen Kindern gemacht, die wegen ihrer Religion anders essen sollten.“
Ich habe mich wirklich sehr gefreut. Mir ist natürlich klar, dass mein Großer mal vom Nebensitzer etwas probiert oder sich beim Buffet eine Miniwiener schnappt. Ich sehe das nicht zu dogmatisch, denn das ist nur die Ausnahme, und vieles mag er auch gar nicht. Wenn er mal mit einem anderen Kind die Kuchen tauscht, habe ich auch nichts verloren, letztendlich hat ein Kind dann vegan gegessen und ich habe nichts unterstützt, was ich nicht wollte.

Damit ich mehr mitmischen kann, bin ich Elternbeirat geworden. So kann ich bei den Kindergartenfesten darauf achten, dass es auch immer eine Alternative für mein Kind gibt und mitreden, wenn Aktionen geplant werden. Ich melde mich auch immer freiwillig, wenn es darum geht, etwas für so ein Fest zu backen. Dann können auch alle anderen die leckeren veganen Varianten von Kuchen und Süßigkeiten probieren.

Im Kalender des Kindergartens schaue ich immer nach, wann wieder ein Kind Geburtstag hat, da gebe ich meinem Sohn immer Muffins oder süße Teile mit. Wenn Buffet-Tag ist, dann hängt vorher eine Liste aus, in der sich die Eltern eintragen können, was ihr Kind davon mitbringt. Ich trage mich natürlich immer brav bei „Wurstaufschnitt“ ein und überrasche mit veganer „wie-Lyoner“ oder so etwas. Kinder machen da keinen Unterschied habe ich gemerkt, und meiner ist immer gut versorgt.
An Fasching habe ich tatsächlich vegane Berliner gebacken, damit er die mitbringen konnte. Es funktioniert also im Moment noch ganz gut.

Ich habe mir auch Gedanken gemacht, was ich mache, wenn der Kindergarten eine Exkursion in den Zoo unternimmt. Ich werde wohl erst mal mein Kind fragen, ob es da überhaupt mitgehen möchte. Wenn ja, dann kann ich das nutzen, mit ihm zu besprechen, was er da sieht. Das kann man ja völlig wertfrei machen, und er kann sich ein Bild davon machen, wie die Realität aussieht.

Neulich sprach mich eine andere Mutter im Kindergarten an, ihr Sohn würde erzählen, dass meiner immer einen anderen Nachtisch bekommen würde als er, und fragte ob eine Allergie vorliegen würde. Auf meine „Wir-leben-vegan“-Antwort hin sagte sie nur, dass sie das gut fände und dass das jetzt ja auch voll im Trend wäre. Ich bin ehrlich immer wieder überrascht, wie sehr „vegan“ in der Gesellschaft angekommen ist.

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1/2 Lebensjahr

Ja, da bin ich wieder und möchte hier gerne weiterhin für Euch da sein.

Ich war mir wieder mal nicht sicher, was jetzt passieren sollte. Ja, die Schwangerschaft war ruhig und glücklich, ein wunderschöner kleiner veganer Junge blinzelte in die Welt, aber jetzt konnte ich ja so viel falsch machen. Das Einzige, was also für mich in Frage kam, war Stillen. Und das mit vollster Mama-Hingabe. Mein Kleiner ist allerdings ein sehr gieriges Baby, also war das ein ziemlicher Kampf.

Das Stillen muss nicht immer „die wunderschöne Vereinigung von Mutter und Kind“ sein. Es reicht auch, wenn das Kind satt ist und die Mama ihm das gegeben hat, was extra von der Natur eingerichtet wurde. Ich will damit nicht sagen, das es bei jedem so schwierig ist, es kann auch wunderschön sein. Aber denen, die es schwer haben, will ich sagen: es lohnt sich! Der Kleine wächst schnell und hat ein gutes Gewicht und ist ein glücklicher kleiner Junge. Wie viele Stillkinder ist er ein dicker kleiner Wonneproppen.

Er trank bei mir so schnell, daß er nach 5 Minuten satt war. Das wollte er aber alle zwei Stunden.

Und er schlief nur auf dem Bauch. Ja, es wird gesagt, das sollen Kinder nicht tun, aber es dauerte auch nur solange an, wie er tags auf meinem Bauch schlief. Er brauchte wohl einfach die Nähe. Und er schlief oft im Elternbett–auch „verbotenerweise“–da dann aber auf dem Rücken. Also: alle Kinder sind unterschiedlich. Wenn Dein Kind anders ist als im Lehrbuch, dann ist das eben so. Mach Dir nicht zu viele Sorgen! Und vor allem: zwing Dein Kind oder Dich nicht zu irgendetwas. Ich denke, ein gesunder Mittelweg ist das Beste für Euch beide! Und die Hauptsache ist doch: sie schlafen. Und das gut.

Nach etwa 5 Monaten führte ich den ersten Brei ein: Mittags Süßkartoffel. Süßkartoffel ist unglaublich gesund und enthält alles, was so ein kleines Ding braucht. (wikipedia inhaltsstoffe) Und sie ist süß. Das bedeutet, dass die Kinder sie gerne mögen, weil sie ja nur die süße Muttermilch gewöhnt sind. Ich habe die Kartoffel kleingestückelt mit etwas Wasser gekocht und mit dem Wasser zusammen püriert, weil die Vitamine ja nach dem kochen alle im Wasser schwimmen. Dann hab ich den Brei in Eiswürfelbehälter gefroren und die Portionen in deiner Box im Tiefkühlfach aufgehoben.

Aufgetaut im Wasserbad und mit einem kleinen Tropfen Leinöl hat mein Kleiner am ersten Tag ganz verwirrt geschaut, was ich plötzlich mit einem Löffel will. Am zweiten Tag hat er die halbe Eiswürfelportion aufgegessen, am dritten Tag die ganze und am vierten habe ich schon zwei Portionen aufgetaut. Danach bekam er keine Milch, weil er ja ohnehin alle zwei Stunden getrunken hat, und so endlich auf drei Stunden ohne Milch kam. Sehr erholsam.

Als nächstes habe ich immer eine Portion Pastinake und eine Portion Süßkartoffel gemischt, das fand er auch super. Vielleicht sollte ich hier anmerken, daß nicht alle Kinder gute Esser sind. Das ist nun wirklich nicht der Fall, ich hatte nur einfach Glück, dass mein Baby einfach alles mag und davon immer so viel wie es gibt. Alles andere ist aber auch normal.

In der Stillzeit habe ich einfach so weitergegessen wie in der Schwangerschaft, man braucht ja auch jede Menge Energie, die dann in die Milchproduktion fließt.

Meine Eisenwerte sind wieder gut, so wie bei den meisten Frauen nach der Entbindung.

Was mir aufgefallen ist, meine Fingernägel hatten kleine Einkerbungen und wuchsen ein wenig wellenförmig. Das habe aber nur ich gesehen, wenn ich ganz nah dran war. Natürlich hatte ich sofort Angst, daß es an der Ernährung liegt, so wie ich das immer denke. Heute weiß ich, daß das Nagelpsoriasis war und nach der Stillzeit verschwand es wieder. Hatte also nichts mit veganer Ernährung zu tun. Mein Fazit nach diesem Schrecken: man sollte zwar vorsichtig sein, aber nicht so reagieren, als ob man noch immer glauben würde, vegan zu leben sei gefährlich.

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Kommentare

Ich möchte Euch gerne die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen oder hilfreiche Kommentare zuzulassen.
Bitte habt Geduld mit mir, ich habe einen kleinen Sohn, also wird das immer ein wenig dauern, bis Eure Frage/Antwort erscheint.

 

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Geburt

In meinem Fall: Kaiserschnitt.

8 Uhr haben die Ärzte begonnen, 8.27 Uhr war ich Mama.

Aber so schnell geht das nun auch nicht. Am Tag vorher bin ich in die Klinik gegangen, die Voruntersuchungen machen zu lassen. Der Wehenschreiber teilte uns mit, daß es ohnehin nicht mehr lange dauern würde. Alles gut, und ich wollte auch unbedingt, daß es jetzt endlich soweit ist. Diese Vorwehen – so wurde mir erklärt – sind wohl gut für die Rückbildung nach dem Kaiserschnitt.

Beim Check-In wurde ich gefragt, welches Gericht ich zum Mittagessen wählen würde. Ich sagte, da ich Veganerin sei, nähme ich wohl das vegetarische und esse so viel ich finde–nur keine Umstände. Aber mir wurde erklärt, daß sie im Krankenhaus auf solche Fälle bestens vorbereitet seien, und ich eben vegane Mahlzeiten bekäme. Ich habe mich sehr darüber gefreut, ernst genommen zu werden. (Schon früher bei Abschlussfahrt und in der Kantine bekamen die Vegetarier immer das beste Essen–wir Anderen (ich aß damals alles) irgend etwas undefinierbares.)

Nachdem also das Kleine geschlüpft war, bekam ich es auf die Brust gelegt und konnte es zum ersten Mal richtig ansehen. Ich bin die glücklichste Mama der Welt! Und ihr seid es dann sicher auch.
Mein Freund übernahm das Baby bis ich wieder zugenäht war. Als ich in das Zimmer mit den beiden geschoben wurde, sah ich ihn, eine riesige Decke und zwei winzig kleine Füße: der schönste Anblick überhaupt. Wir scherzten schon wieder und sagten dem Kleinen, daß es ein kleines Bübchen sei, daß ganz aus Obst und Gemüse gebaut sei.

Das ist wirklich wunderschön: Mein Baby ist auf der Welt.
Kein anderes Lebewesen musste dafür leiden, sterben oder
in Gefangenschaft leben.
Ich finde dies ist der beste Start in ein neues, unvorbelastetes Leben.
Und ich hatte keinerlei Schwierigkeiten.

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9. Monat

Endspurt! Ich habe in diesem Monat viele tolle Dinge erlebt, mit der Anstrengung kam die Freude.

Und es war anstrengend. Mein Bauch ist riesengroß geworden, wenn ich auch sonst richtig schlank geblieben bin. Wahrscheinlich wirkt der Bauch deshalb auch so groß, weil er wie ein umgeschnalltes Kissen aussieht, meine Figur ist ansonsten toll. Den Bauch trage ich mit stolz voraus. Insgesamt habe ich tatsächlich 20 Kilo zugenommen, was ich als ordentliche Leistung ansehe, Veganer können wohl auch genügend Nährstoffe zu sich nehmen um ein ordentliches Schwangeren-Gewicht zu bekommen. Ich wiege jetzt 75 Kilo – Wahnsinn.

Vier Wochen vor dem errechneten Termin sind wir zur Anmeldung ins Krankenhaus gefahren. Dort hat der Arzt das Baby vermessen und uns mitgeteilt, daß es (ungefähr) 3300 Gramm wiegt und sehr groß ist. Jetzt sind auch die letzten Zweifel verflogen: ein Baby von einer veganen Mutter muss nicht kleiner oder dünner als die anderen Kinder auf die Welt kommen. Nein, es ist sogar vier Wochen vor der Geburt schon soweit fertig, daß es schlüpfen kann. Mich hat diese Erkenntnis sehr glücklich gemacht.

Beim Schwangeren-Schwimmen ist mir dann gleich wieder etwas tolles passiert: ich habe durch Zufall erwähnt, daß ich mein Kind vegan austrage, und die Mädels kennen sich aus! Nicht nur, daß alle wissen, was vegan überhaupt bedeutet, sie haben mir gratuliert und gesagt, daß das wirklich sehr gesund ist. Also ist man kein Alien, kein Aussätziger, man kann auch akzeptiert werden. (Anmerkung 6 Monate später: Und wir sind gute Freunde geworden.)

Meine Schwangerschaft geht dem Ende zu und mir geht es gut. Ich bekomme leider von zuviel Zucker (z.B. Kuchen) Sodbrennen, weil das Kleine so groß ist und meinen Magen verkleinert und bewegen wird immer schwerer, aber keine schlimmen Komplikationen. Es soll nur endlich losgehen. Und das wird es, mein kleines Dickes dreht sich wohl nicht mehr: Kaiserschnitt.

Liebe Mamas: einfach nur durchhalten! Bald habt ihr es geschafft!

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8. Monat

Mein Geburtsvorbereitungskurs hat begonnen. Ich habe diese Möglichkeit genutzt, um ein paar andere Schwangere kennenzulernen und so einige Unsicherheiten loszuwerden. Den meisten Frauen geht es so, dass sie nicht genau wissen, was da auf sie zukommt, ob das alles richtig ist was sie tun, und ob das normal ist wenn es irgendwo zwickt oder drückt.
Schön ist, wenn man von den anderen lernen kann und mit ihnen Erfahrungen austauschen kann, und sich Fragen klären lassen, ohne sie überhaupt stellen zu müssen.

Für uns als vegane Mamas ist es tatsächlich leichter als für die anderen Mädels: wir brauchen keine Angst vor gefährlichen Nahrungsmitteln zu haben. (Von Alkohol und Kaffee einmal abgesehen.) In meinen Kursen wurde oft darüber gesprochen, wie sauber man jetzt in der Küche arbeiten müsse, um Toxoplasmose zu verhindern, wie gefährlich schon ein nicht hundertprozentig desinfiziertes Brett nach dem Zubereiten von Fleisch sein kann. Die Frauen machen sich Sorgen, dass irgendwo rohes Ei enthalten oder etwas noch nicht ganz durchgegart sein könnte.
Mir erscheint das sehr viel nervenaufreibender als sich einfach nur um gesunde Nahrungsmittel zu kümmern. Wie schnell man doch so einem kleinen Baby schaden kann! Und wenn es so schlecht für ein Ungeborenes ist, wie könnte ich das dann später meinem Kind zumuten?

Wunderschön: es gibt wieder das Kleine zu sehen. Meins hat richtig toll in die „Kamera“ geschaut. Ein winziges Persönchen, welches, jetzt oft durch Schluckauf geschüttelt, bei mir wohnt. Ja, das Kind ist schon da! Es ist nur eben noch in Dir drin. Jetzt bin ich richtig froh, dass ich mein Kind nur aus schönen Dingen gebaut habe. Die Möglichkeit, ein Baby aus Muttermilch von anderen, Ihren verzweifelten Kindern, Qual, vermischt mit Zucker und Fett zu bauen finde ich immer merkwürdiger. Wie konnte ich nur je anzweifeln, dass es das Beste ist, das Kind aus natürlichen Rohstoffen zusammenzusetzen? Ob den anderen Müttern klar ist, wie seltsam ihr Verhalten ist?

Ich werde jedenfalls weiterhin dicker, nein, bald platze ich sicher! Und mein Kleiner macht, was er will. Ich versorge ihn gut mit Eiweiß, vielen Nährstoffen und ganz viel Wasser und er kugelt dafür fröhlich im Bauch hin und her. Leider ist er bisher nicht mit dem Kopf nach unten gepurzelt, aber man kann so einem kleinen Ding einfach nicht böse sein. Zur Not muss es eben ein Kaiserschnitt sein.

Das Krankenhaus, dass ich mir ausgesucht habe, wird mir immer sympathischer. Bei einer Rundtour durch die Kreißsäle wurde kurz angesprochen, dass es wohl drei Menüs für die frisch gebackenen Mamas zur Auswahl gibt. Und zu meiner Überraschung ist wohl immer ein vegetarisches dabei! Morgens und Abends gibt es dann Buffet, und auch da, eine große Auswahl Obst, Salat, Gurken und verschiedene vegane Pasteten. Zur Not hätte ich mich selbst mit Nahrungsmitteln eingedeckt, aber solche Entdeckungen machen mich auf jeden Fall glücklich und lassen mich an eine gute Zukunft glauben.

Wenn Du noch vor der Geburt etwas vor hast, dann tu das jetzt. Nach meiner Erfahrung wird es ab jetzt nicht mehr einfacher.

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